Gesamtschule Gronau-Heidkamp besucht den Lernort :metabolon

Mit allen fünf Klassen besuchte die Jahrgangsstufe 5 der neuen Gesamtschule in Gronau-Heidkamp (Bergisch-Gladbach) im November und Dezember 2013 den Außerschulischen Lernort :metabolon in Lindlar.

 

Während der Besuche drehte sich alles um die Themen Abfallvermeidung und Recycling. An fünf Terminen lernten alle etwa 120 Schülerinnen und Schüler wie man den Abfall richtig sortiert und warum es überhaupt so viele unterschiedliche Mülltonnen gibt. Denn ohne die richtige Sortierung funktioniert Recycling nicht, weil jede Müllsorte Ihren eigenen Entsorgungsweg geht. Papierabfall kommt in die Papierfabrik, Bioabfall in die Vergärungs- und Kompostierungsanlage und der Restmüll wird im Müllheizkraftwerk in Leverkusen verbrannt.

 

Was genau mit dem Abfall passiert, nachdem er zu Hause in der Mülltonnen landet, konnten die Besucher während der Führung über den Standort :metabolon beobachten: Sie sahen die Lastwagen an der Waage, die Radlader die den Abfall umschichten und die sogenannte Rostasche, die nach der Verbrennung des Restmülls übrig bleibt.

 

Noch besser als Recycling und Müllverbrennung ist es, erst gar keinen Abfall entstehen zu lassen. Das gilt vor allem für den giftigen Sondermüll, wie Batterien, die man leicht durch Akkus ersetzen kann.  Schwieriger wird es da schon, auf Plastik zu verzichten: So versuchten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen am nachgestellten Einkaufsregal so einzukaufen, dass möglichst wenig Verpackungsabfall entsteht.

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