Fast schon Zauberei! Die Kinder des Kindergarten St. Antonius in Reichshof entdecken im „Haus der kleinen Forscher-Mobil“ Naturphänomene

Fast schon Zauberei! Die Kinder des Kindergarten St. Antonius in Reichshof entdecken im „Haus der kleinen Forscher-Mobil“ Naturphänomene

Am 21.April entdeckten 21 Kinder im Alter von 2 -6 Jahren die Faszination von Magneten. Zuerst mussten die Kindergartenkinder ihr vorhandenes Wissen über Magnete herausfinden: Holz, Schraube, Büroklammer, Luftballon und Watte – welches Material bleibt an einen Magneten haften, und welches nicht? Anschließend wurden die eigenen Vermutungen mit Hilfe eines Magneten überprüft.

 

Dabei entdeckten die Kinder, dass manche Gegenstände nicht nur an einen Magneten haften bleiben, sondern sogar an den Magneten „springen“.
Die magnetischen Kräfte sind also luftdurchlässig. Reicht Ihre Wirkung aber auch durch Papier, Stoff, Glas oder Holz?
Eine Frage der die Kinder durch spielerisches Ausprobieren näher kamen. Besonders beeindruckt waren die Kinder von dem Experiment mit Holz - auf dem Tisch wird eine handelsübliche Büroklammer gelegt und unter den Tisch wurde ein Magnet von den Kindern festgehalten. Wie durch Zauberhand begann die Büroklammer auf den Tisch zu tanzen. „Schau mal, ich kann zaubern“, zeigte Paul stolz seiner Kindergartenleitung Frau Jahn seine Entdeckung.

 

Als Kathrin beobachtete, dass sich Magnete nicht nur anziehen – sondern auch abstoßen, wurde die Idee für einen zweiten „Zaubertrick“ entfacht: „Der schwebende Magnet!“ Drei runde Sandwichmagnete, mit einen Loch in der Mitte, konnten nach einigen Versuchen über eine Stange gesteckt werden, so dass es am Ende ein oder sogar zwei „schwebende Magnete“ zu bestaunen gab.

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