Die Kinder des Johanniter Kindergartens Schnellenbach in Engelskirchen forschten mit dem „Haus der kleinen Forscher-Mobil“ und Alltagsgegenständen zum magischen Thema „Magnete“.

Die Kinder des Johanniter Kindergartens Schnellenbach in Engelskirchen forschten mit dem „Haus der kleinen Forscher-Mobil“ und Alltagsgegenständen zum magischen Thema „Magnete“.

Eine Feder, ein Kronkorken, ein Bierdeckel, ein Cent-Stück, ein Aluminiumring von einem Teelicht, ein Pfeifenreiniger, ein Stück Holz und eine Büroklammer - mit diesen Alltagsgegenständen  wollten wir etwas Neues und Magisches entdecken.

 

„Das kenn ich doch alles von Zuhause!“, sage Erhan und meinte, dass er nichts Magisches auf dem Tisch entdecken konnte.


In der ersten Aufgabe ging es darum herauszufinden, welcher Gegenstand an einem Magneten haftet und welcher nicht.

 

Beim ersten Einsatz der Magnete, sprangen die leichten Büroklammern wie magisch durch die Luft und Erhans Gesicht strahlte. Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Faszination Magnete auf Kinder ausüben können. Magnete können sich gegenseitig anziehen aber auch abstoßen. Mit Magneten lassen sich Gegenstände aufheben und festhalten.

 

Mit diesen und weitere Experimenten verbrachten die Kinder ihren Vormittag und wollten gleich am Nachmittag  mit den Magneten der Kita weiter forschen.

 

 

 

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