Ein Blick in die Zukunft: Wie wollen wir leben? 150 KiTa-Kinder begehen den Tag der kleinen Forscher auf :metabolon in Lindlar und nehmen viele neue Eindrücke mit.

Ein Blick in die Zukunft: Wie wollen wir leben? 150 KiTa-Kinder begehen den Tag der kleinen Forscher auf :metabolon in Lindlar und nehmen viele neue Eindrücke mit.

Die kleinen Forscher des Oberbergischen Kreises erkunden unser zukünftiges Leben bzw. das, was wir daraus machen können. Die Haupthemen Architektur, Mobilität, Entsorgung und Energie werden von der Stiftung Haus der kleinen Forscher als Rahmen des bundesweiten Tag der kleinen Forscher 2015 vorgegeben. Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich mit einer bundesweiten Initiative für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik.

 

Die Möglichkeit, überhaupt so viele kleine Forscher nach Lindlar einzuladen, erhält das lokale Netzwerk :metabolon / Oberbergischer Kreis durch die Hans Hermann Voss-Stiftung mit Sitz in Wipperfürth. Diese  ist geprägt von den Zielen des Stifters Hans Hermann Voss, in gesellschaftlicher Verantwortung jungen Menschen den Weg ins Leben zu erleichtern und älteren Menschen einen angemessenen Platz in der Gesellschaft zu erhalten. Die Förderung von Naturwissenschaft, Forschung und Bildung nimmt einen herausragenden Stellenwert im Rahmen der Stiftungsarbeit ein.

 

Die Kinder trafen am Vormittag in Lindlar ein und wurden an den netzwerkeigenen Forschermobil in Empfang genommen. Nachdem alle Kinder mit ihren Forscherpässen ausgestattet waren, konnte der Rundlauf starten. Neben dem Belastungstest einer selbst gebauten Brücke aus Zeitungspapier gab es beispielsweise noch ein Strom-Memory mit der Frage „Wofür brauche ich Strom und was kann ich mit meinen eigenen Händen leisten?“.

 

Aber auch der Spaßfaktor sollte nicht zu kurz kommen. So düsten die kleinen Forscher mit dem Bobbycar oder dem Tretroller einen Parcours entlang, wobei es jedoch nicht um die Geschwindigkeit ging, sondern um die Wahrnehmung ihrer Umgebung. Ein weiterer Aktionsstand ging es um das Phänomen der schiefen Ebene. Wie die verschiedenen Füllmaterialien die eine Dose beim Herunterrollen auf einer solchen schiefen Ebene beeinflussen, erkundeten die Kinder staunend. Zu guter Letzt galt es das Thema Entsorgung zu behandeln. Wie trenne ich meinen Müll? Und was kann sogar wiederverwertet werden? Spielerisch näherten sich die kleinen Oberberger dem Alltagsthema und sortierten zahlreichen Beispiel-Abfall in ihre kleinen Tonnen.

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