"Haus der kleinen Forscher-Mobil“ zu Gast beim AWO Familienzentrum Antonie Pfülf in Engelskirchen

Mit Magneten heften wir Erinnerungszettel an Kühlschränke, Magnete sorgen dafür, dass Schranktüren schließen und unsere Holzeisenbahn ihre Wagons nicht verliert.
Der Kompass, der den Seeleuten und Piraten bei der Orientierung hilft, funktioniert ebenfalls mit einem Magneten – weil unsere ganze Erde wie ein großer Magnet wirkt.

 

Magnetismus ist eine Kraft, die geheimnisvoll ist, weil wir ihren Ursprung nicht sehen können. Gerade Kinder sind daher von Magnetspielen fasziniert.

 

Beim freien Experimentieren kam der Magnet von Torben zufällig an den Magnet von Lucas: „Poh, guck mal, die halten sich fest!“, stellt Torben fest und leitet damit schon in das gezielte Experimentieren ein: Halten sich zwei Magnete, wenn sie sich treffen, immer fest? Mit einer Stange und mit drei runden Magneten, die in der Mitte ein Loch haben, versuchen die Kinder der “Familienzentrum Antonie Pfülf“ diese Frage zu beantworten.

 

Es dauert nicht lange, da „schweben“ die ersten Magnete plötzlich an der Stange: Magnete können sich nicht nur anziehen, sondern auch abstoßen und zwar so stark, dass die Magnete zu „schweben“ beginnen. Die Kinder lernen so spielerisch, dass ein Magnet zwei Hälften hat, deren Verschiedenheit für die magnetische Kraft sorgt. Man nennt diese Enden NORDPOL und SÜDPOL (wie bei der Erde, die ja auch ein großer Magnet ist). VERSCHIEDENE Pole ziehen sich an; GLEICHE Pole stoßen sich ab. So macht forschen Spaß!

 

 

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