Abfall- und Kreislaufwirtschaft als erlebnisreicher Aspekt der Umweltbildung

Abfall- und Kreislaufwirtschaft als erlebnisreicher Aspekt der Umweltbildung

Die Akademie Dr. Obladen zum Thema „Schüler werden Müllexperten“  im Abfallwirtschaftszentrum  ZAK Kaiserslautern (Zweckverband Abfallwirtschaft Kaiserslautern) – Der außerschulische Lernort :metabolon präsentiert seine Arbeit

Eine wichtige Zielgruppe für Umweltthemen sind Kinder und Jugendliche. Als engagierte Experten geben sie ihr Wissen eifrig und freudvoll in ihrem persönlichen Umfeld weiter – fungieren als Multiplikator.


So kann Umweltbildung besonders erfolgreich umgesetzt werden, wenn Kindertagesstätten und Schulen mit außerschulischen Partnern kooperieren. Der Bergische Abfallwirtschaftsverband ist im Oberbergischen Kreis ein solcher Partner.

Auf dem Gelände der ehemaligen Leppe-Deponie in Lindlar-Remshagen gibt es Vieles zu entdecken: In unmittelbarer Nähe zu den aktiven Entsorgungsanlagen ist im Rahmen des Projektes :metabolon eine Lernlandschaft entstanden.

Hier haben Kindergartenkinder, Schüler, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, alles Wissenswerte rund um die Themen Abfallvermeidung, Recycling, Holz, alternative Energieformen und Klimaschutz zu erfahren.

 

Der außerschulische Lernort auf dem Standort :metabolon ist zudem mit dem dort beheimateten  „Haus der kleinen Forscher“ - Netzwerk :metabolon / Oberbergischer Kreis vernetzt.

Anfang diesen Jahres wurde vom  Bergischen Abfallwirtschaftsverband, der unter anderem Träger des Projektes :metabolon ist, sogar ein mobiler außerschulischer Lernort ins Leben gerufen:  Das „Haus der kleinen Forscher“-  Mobil.

 

In der  Zentrale der Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) stellte „Haus der kleinen Forscher“- Mobil am 21.10.2015 den teilnehmenden Abfallberatern und Pädagogen seine Methode des „Nachhaltigen Lernens“  vor.

Ganz praxisnahe wurde das „Haus der kleinen Forscher“-Mobil von den Teilnehmern erkundet und bespielt: Ereignisreiches Lernen mit konkreten Handlungsbezügen und eigenständiges Erkunden lassen sich am besten vermitteln, wenn man selber wieder zum kleinen Forscher wird.

 

Nach dem selber forschen hatten die Teilnehmer die Gelegenheit gleich selbst zum Multiplikator und Anleiter zu werden. Sie hatten die Gelegenheit ihren Kollegen die Station „Haus der kleinen Forscher“ nahe zu bringen. Dabei sind Neugierde wecken und zum selbsttätigen forschen ermuntern die wichtigsten Aufgaben. Im folgenden Praxisbeispiel „Aus alt mach Schlau“ erfahren sie die konkreten Experimente.

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Standort

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