Adalbert die Ameise experimentiert mit kleinen Forschern der Johanniter Kindertagesstätte Hunsheim in Reichshof

Adalbert die Ameise experimentiert mit kleinen Forschern der Johanniter Kindertagesstätte Hunsheim in Reichshof

Adalbert die Ameise besuchte am 02.11.2015 die Johanniter Kindertagesstätte Hunsheim in Reichshof, um mit den Vorschulkindern der Einrichtung in die magische und spannende Welt der Magnete einzutauchen.

 

Adalbert die Ameise ist ein guter Freund der berühmten Zeitungsente Paula Print und besuchte die Kita stellvertretend für sie.

So ging er mit dem Team des lokalen Netzwerks :metabolon / Oberbergischer Kreis der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" auf Tour und fuhr mit dem „supercoolen" Forscher-Mobil zu den Vorschulkindern der Johanniter Kindertagesstätte Hunsheim.

 

Die Vorschulkinder der Kita staunten nicht schlecht, als Adalbert in ihre Einrichtung marschierte. Was ist das denn bloß für ein Tier, rätselten einige. Andere erkannten ihn jedoch sofort. Na ist doch ganz klar, das ist eine Ameise.

 

Dieses Mal standen die Magnete im Vordergrund. Was ist überhaupt ein Magnet und welche Eigenschaften hat er?

Schnell stellte sich heraus die Vorschulkinder der Kita Hunsheim sind echte „Magnetenkenner". Fast jeder von ihnen hatte mindestens einen bei sich zu Hause. Sei es als Zettelhalter am Kühlschrank, als „Anhängerkupplung" an einer Holzeisenbahn oder als Angel bei einem Angelspiel.

 

Magnete ziehen also etwas an oder kleben an Gegenständen fest. Aber ist das immer so? 

 

Die Kinder bekamen ein Döschen mit verschiedenen Alltagsgegenständen, sowie einen Magneten und nun war es ihre Aufgabe herauszufinden, welche Gegenstände wohl an ihrem Magneten haften bleiben und welche nicht.

Schnell packte die Kinder die Experimentierfreude und ein mancher staunte nicht schlecht über die Kraft seines Magneten und die Vielzahl an Gegenständen, die tatsächlich magnetisch sind.

 

Nun stellte sich in der Gruppe die Frage: Wie verhält sich überhaupt ein Magnet zu einem anderen Magneten?

Die Kinder tüftelten und experimentierten fleißig hin und her und schnell stellte der erste fest: Magnete können sich auch gegenseitig abstoßen.

Sie müssen also zwei unterschiedliche Enden haben.

 

Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Faszination Magnete auf Kinder ausüben können. Magnete können sich gegenseitig anziehen aber auch abstoßen. Magnete können unter einem Tisch versteckt eine Büroklammer auf dem Tisch „tanzen“ lassen. Die Kraft eines Magneten kann sogar durch eine menschliche Hand hindurch wirken und mit Magneten lassen sich Gegenstände aufheben und festhalten.

 

Adalbert die Ameise war begeistert das die Vorschulkinder der Kita Hunsheim so viel Freude am Experimentieren und Ausprobieren zeigten und immer wieder neue Geheimnisse aufdecken und erkunden wollten.

"Das sind echte Forscher-Experten", lobte Adalbert die kleinen Forscher und freute sich schon darauf seiner Freundin Paula Print von dem tollen Tag in der Kita Hunsheim zu berichten.

 

zurück

Standort

Bild vergrößern
19 | 12 | 2017
Die Forscher AG der städtischen Realschule Steinberg trifft sich zum vierten Mal auf :metabolon | mehr
15 | 12 | 2017
Das „Haus der kleinen Forscher“ – Mobil erneut zu Gast im Familienzentrum Müllenbach | mehr
12 | 12 | 2017
Die Forscher AG des Dietrich Bonhoeffer-Gymnasiums Wiehl trifft sich zum dritten Mal auf :metabolon | mehr