KGS Frankenforst erkundet die Außerschulischen Lernangebote auf :metabolon

KGS Frankenforst erkundet die Außerschulischen Lernangebote auf :metabolon

Am Dienstag, den 01.03.16 besuchte die 4. Klasse der KGS Frankenforst in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Richertzhagen und zwei Betreuern den Projektstandort :metabolon.

 

Trotz erfrischender Kälte entdeckten die 30 Kinder während ihrer Führung über das Gelände die Müllmauer, an der sie selber „Wiederverwendbares“ und „Verwertbares“ suchten, und anschließend herausfanden, wie es sich anfühlt über einen „Müllberg“ zu laufen. „Das fühlt sich komisch an, als wären darunter Löcher“, staunte ein 9-jähriges Mädchen. Auch die Ausstellung „Ab in die Tonne“ und der Dunkelraum sorgten für Begeisterung. Nach erfolgreichem Erklimmen des Berges, mahnte die Recycling-Handytonne dazu, sorgfältig mit dem eigenen Handy umzugehen. Erstaunt waren die Kinder über die Größe des Geländes und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, wie den Pumptrack, den Streichelzoo und die Rutschen.

 

Im Gebäude des Außerschulischen Lernortes arbeiteten die Schüler und Schülerinnen bei etwas wärmeren Temperaturen an drei Lernstationen in kleinen Gruppen weiter. Bei den Recyclingkreisläufen zu Altpapier und Bioabfall und bei der „richtigen“ Müllsortierung konnten die Kinder schon erlerntes Wissen einbringen. Problematische „Abfälle“ wie die Energiesparlampe wurden gemeinsam eingeordnet und beim Vergleich der „Abfallmengen“ wurden die ungeheuren Mengen des Verpackungsabfalls thematisiert.

 

Im „Leppe Shop“ wurde zunächst mehr oder weniger „abfallvermeidend“ eingekauft und anschließend in der Gruppe diskutiert. Fazit: Lieber Papp- anstatt Plastikverpackungen und möglichst Akkus verwenden anstatt Einweg-Batterien. Diese Station hat den nachhaltigsten Eindruck bei den Kindern hinterlassen.

 

In der Abschlussrunde stellten sich die Schüler jeweils gegenseitig die wichtigsten Erkenntnisse aus den Lernstationen vor.

 

Trotz der Kälte rannten die Kinder begeistert zur Aussichtsfläche hinauf, um die Aussicht über das Gelände und die umliegende Landschaft zu bestaunen. Das Fernrohr zur Beobachtung der Rostaschenaufbereitung wurde ebenso intensiv genutzt wie die Trampoline. Das abschließende Highlight war aber die kleine Rutsche am Kegel.

 

Alle waren sich einig: „Das war ein toller Ausflug! Wir kommen wieder!“

 

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