Magnetzauber! – Das „Haus der kleinen Forscher“- Mobil zu Gast bei den „Neyerspatzen“ in Wipperfürth

Magnetzauber! – Das „Haus der kleinen Forscher“- Mobil zu Gast bei den „Neyerspatzen“ in Wipperfürth

Am Mittwoch den 13.April 2016 besuchte das „Haus der kleinen Forscher“-Mobil die „Neyerspatzen“ in Wipperfürth und hatte viele, tolle Experimente rund um das Thema „Magnetismus“ im Gepäck.

 

Magnetismus ist eine Kraft, die geheimnisvoller wohl kaum sein kann. Wir können ihren Ursprung nicht sehen und dennoch ist sie so kraftvoll und gigantisch das sie es immer wieder schafft, große und kleine Forscherinnen und Forscher in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern.

 

Auch im Alltag begegnen uns Magneten in den verschiedensten Farben und Variationen. Sei es als Zettelhalter an einem Kühlschrank, als Anhängerkupplung an einer Holzeisenbahn oder bei einem bekannten Angelspiel.

Magnetismus kann sehr vielseitig genutzt und angewendet werden und gerade deshalb macht es so viel Spaß mit Magneten zu spielen und zu experimentieren.

 

Zunächst duften die kleinen „Neyerspatzen“ mit den verschiedensten Gegenständen und Magnetstäben frei experimentieren und herausfinden, welche Gegenstände magnetisch und welche nicht magnetisch sind.

Ein manches Kind staunte nicht schlecht, über die Vielzahl an Gegenständen die wie aus dem nichts hinauf an den eigenen Magneten schwebten.

„Das ist ja wie Zauberei!“ hörte man einige begeistert rufen.

 

Als nächstes sollte herausgefunden werden, ob die magische Magnetkraft auch durch andere, nicht magnetische Gegenstände hindurch wirken kann. Beispielsweise durch Holz, Glas oder den eigenen Körper.

Die mutigen, kleinen „Neyerspatzen“ wagten es die Magnetkraft durch den eigenen Körper fließen zu lassen und konnten so wie durch Zauberhand kleine Büroklammern oder andere Gegenstände auf ihren Handflächen tanzen lassen.

Es ist also tatsächlich wahr. Magnetismus ist so stark und kraftvoll, das er auch durch nicht magnetische Gegenstände hindurch wirken kann.

Daraufhin wurde das gesamte Kindergartengelände näher unter die Lupe genommen und mit den zauberhaften Magnetstäben komplett neu entdeckt.

 

Abschließend galt es herauszufinden, wie Magnete sich eigentlich zu einander verhalten. Ziehen sie sich an? Passiert gar nichts? Oder stoßen sie sich sogar ab?

Schnell hatten die kleinen Forscherinnen und Forscher die Lösung für diese Frage parat.

Nach einigem ausprobieren war klar: Ein Magnet muss zwei verschiedene Seiten haben. An einer Seite ziehen sich die Magnete jeweils an und an der anderen Seite stoßen sie sich ab.

Und genau so ist es. Ein Magnet verfügt über einen Minuspol und einen Pluspol und hält man Minuspol und Pluspol zusammen ziehen sich die beiden Pole an. Hält man jedoch die beiden gleichen Pole an einander, also Minuspol an Minuspol und Pluspol an Pluspol dann stoßen sie sich jeweils ab.

 

Die Kinder hatten viel Freude an den einzelnen Experimenten und möchten zukünftig häufiger mit Magneten experimentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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