Die „Himmelsstürmer“- Kinder in Gummersbach forschten am Freitag, den 22. April 2016 mit dem „Haus der kleinen Forscher“-Mobil und vielen Magneten.

Geforscht wurde mit Holz, Korken, Kronkorken, Draht, Geld, Schwämmen, Büroklammern, Federn, Schrauben, Heften, Wolle und Steinen – einfache Alltagsgegenstände die den Kindern bekannt sind und kein teures Equipment darstellen. Im ersten Versuch wollten wir herausfinden welchen Gegenstand zieht der Magnet an und welchen nicht?

 

Nach dem freien Experimentieren wollten die Kinder von sich aus die Wirkung des Magneten noch an weiteren Gegenständen im Raum ausprobieren. Sie testeten mit ihren Magneten an vielen weiteren Gegenständen wie bspw. der Türe, an Sonnenschirmen, dem Spiegel, an Fensterscheiben und Stühlen, ob auch diese magnetisch sind.  Die kleinen Forscher fanden heraus, dass sogar das Schloss der Holztüre ein „versteckter“ Magnet ist.

 

Schon beim freien Experimentieren ganz am Anfang fiel den  Kindern auf, dass der Magnet nicht immer unmittelbaren Kontakt zu dem anzuziehenden Gegenstand haben muss. Die Büroklammer zum Beispiel sprang von einem  handbreiten Abstand schon von selbst an den Magnet - der Magnet wirkt also durch die Luft.

 

Wirkt der Magnet auch durch Holz, Papier oder Stoff? Dieser Frage wollten die „kleinen Forscher“ natürlich gleich praktisch ausprobieren und gingen so zum zweiten Versuch über.
Die Kraft eines Magneten wirkt durch Gegenstände hindurch wie bspw. Papier, Holz, Plastik – ja sogar durch die menschliche Hand wirkt ein Magnet (wie die mutigen, kleinen Forscher im Selbstversuch herausfanden).

 

Im dritten Versuch wollten wir herausfinden, ob sich Magnete immer gegenseitig anziehen. Beim Spiel mit den Polen erkannten die Kinder schnell, dass sich zwei Magnete auch voneinander abstoßen können. Mit diesem Wissen gelang es den Kindern später einen Magneten in der Luft schweben zu lassen.

 

Zum Glück hat der Kindergarten „Himmelsstürmer“ auch Magnete und sogar ein eigenen Experimentierraum. So brauchen die „kleinen Forscher“ auf ihr nächstes Forscher-Abenteuer bestimmt nicht lange warten.

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