Symphonieorchesters des Oberbergischen Kreises überzeugt zum 4. Mal auf :metabolon

Symphonieorchesters des Oberbergischen Kreises überzeugt zum 4. Mal auf :metabolon

Als fester Bestandteil der Konzertreihe music meets :metabolon fand die Familienmatinee mit dem Symphonieorchester des Oberbergischen Kreises bereits zum 4. Mal auf :metabolon statt. Unter dem diesjährigen Titel „Musik kennt keine Grenzen“ präsentierte sich das Symphonieorchester des Oberbergischen Kreises am Sonntag, den 19. Juni 2016 auf :metabolon.

 

In luftiger Höhe musizierten die knapp 50 Musiker des Orchesters in der Hackschnitzelhalle des Biomassehofes. Trotz des typisch oberbergischen Wetters fanden rund 300 Besucher und Musikliebhaber den Weg zum Projektstandort :metabolon und konnten die Fahrt über das Gelände bis hin zur außergewöhnlichen Konzerthalle im :metabolon-Bus genießen.

 

„Dort, wo einst Müll abgeladen wurde, hören wir heute hochkarätige Ensembles“, betonte der stellvertretende Landrat, Prof. Friedrich Wilke, bei seiner Begrüßung. Nicht nur die Familienmatinee sondern auch das Sommer Jazzkonzert, welches am Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 20 Uhr auf :metabolon stattfindet, erwähnte Wilke. „Die Konzertreihe ist ein voller Erfolg und hat in den letzten Jahren bereits viele Musikfans begeistern können“.

 

Peter Ueberberg, Regionaldirektor der Kreissparkasse Köln, freute sich über die erneut positive Zusammenarbeit der Kulturstiftung Oberberg der Kreissparkasse Köln, der AVEA GmbH & Co. KG und :metabolon. Als Partner des Konzertes sprach er den positiven Effekt für die Region Oberberg an.

 

Unter der Leitung von Gus Anton verzauberten Bläser und Streicher mit ausgewählten Stücken die Besucher.

 

Als Einführung wurde der Marsch „Der Einzug der Gladiatoren“ von Julius Fučik gespielt. Anschließend folgten Stücke von bekannten Musikern wie Leon Jessel mit einem Walzer aus der Operette „Schwarzwaldmädel“,  der „Praterbummel“ von Ernst Fischer, gefolgt vom „Frühling in Toscana“ von Gerhard Winkler und dem „Zigeunertanz“ von Hans Zander.

 

Beschwingend folgte der Walzer „Tanzen möchte‘ ich“ aus der Operette „Die Czardasfürstin“  von Emmerich Kálmán und „Achtung – Fertig – Los“ von Josef Rixner.

 

Mit Eduard Künnekes Melodien aus der Operette „Glückliche Reise“ und dem Folies Bergère-Marsch von Paul Lincke beendete das Symphonieorchester seine Matinee.

 

Unter großem Applaus der Musikliebhaber bat Gus Anton sein Orchester zu einer Zugabe, welche den krönenden Abschluss einer erfolgreichen Traditionsveranstaltung darstellte.

 

Im Anschluss an das Konzert nutzten viele Besucher die sich vereinzelt zeigenden Sonnenstrahlen, um den Berg zu besteigen und den schönen Ausblick über das Oberbergische Land zu genießen oder bei einer Tasse Kaffee im :metabolon Bistro die Musik nachwirken zu lassen.

 

 

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