Das „Haus der kleinen Forscher“ -Mobil weiht mit fleißigen Forscherinnen und Forschern die kleine Forscherecke der OGS Wermelskirchen Hünger ein

Das „Haus der kleinen Forscher“ -Mobil weiht mit fleißigen Forscherinnen und Forschern die kleine Forscherecke der OGS Wermelskirchen Hünger ein

Seit Sommer 2015 gibt es in Wermelskirchen Hünger eine OGS.  Die Kinder können hier Hausaufgaben machen, drinnen und draußen spielen oder wechselnde Werkstattangebote wahrnehmen. Derzeit bekommt die OGS sogar noch eine neue, kleine Forscherecke zu ihrem Programm dazu.

 

Selbst in den Herbstferien können die Kinder in die OGS kommen und die tollen Angebote vor Ort nutzen. Dieses Jahr kam sogar das „Haus der kleinen Forscher“-Mobil an einem Tag in den Herbstferien zu Besuch, um mit den Kindern die neue, kleine Forscherecke einzuweihen und erste Experimente zu testen.

 

Zu diesem Anlass hatte das „Haus der kleinen Forscher“ -Mobil sich gleich ein höchst interessantes und spannendes Forscherthema für die kleinen Forscherinnen und Forscher ausgesucht.

Und so drehte sich alles um das Erkunden der zauberhaften Kraft des Magnetismus.

 

Magnetismus kann man nicht so einfach mit seinen Sinnen entdecken – man kann ihn nicht schmecken, hören oder sehen. Magnetismus erlebbar zu machen, ist allerdings sehr spannend und manchmal fast Magisch.

 

Das stellten auch die kleinen Forscherinnen und Forscher der OGS Wermelskirchen Hünger mit großer Begeisterung fest.

 

Beim ersten Versuch entdeckten die Kinder die Bedeutung des Wortes "anziehen". Mit Hilfe eines Stabmagnetes probierten die Kinder aus, welche Gegenstände tatsächlich von einem Magnet angezogen werden und welche nicht.

 

Im zweiten Versuch wurden verschiedene Materialien bzw. Dinge zwischen den Magneten und einen magnetischen Gegenstand gebracht, um zu untersuchen wodurch und wie die Kraft eines Magnetes beeinflusst wird. Wirkt die Magnetkraft durch Holz? Papier? Glas? Plastik? Oder sogar durch einen Menschen?

 

Beim dritten Experiment entdeckten die Kindern, dass sich zwei Magnete sowohl anziehen als auch abstoßen können. Die Kinder untersuchten welche Bereiche der beiden Magnete jeweils miteinander in Wechselwirkung treten. Die stärksten magnetischen Kräfte treten nämlich an den so genannten Polen auf.

Diese Kräfte sind bei einem Sandwichmagneten so stark, das die Kinder im nächsten Versuch sogar einen Magneten mit Hilfe eines zweiten zum Schweben bringen konnten.

 

Im Letzten Versuch konnten die Kinder mit Hilfe von Eisenpulver, die magnetische Kraft sogar doch noch sichtbar machen und konstruierten kleine Igel und Spinnen.

 

Das Ausprobieren und Spielen mit Magneten konnte den Kindern der OGS Wermelskirchen Hünger große Freude bereiten und den Forschergeist der Kinder erwecken.

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