3. Klassen der Grundschule Engelskirchen auf der Spur von Strom und Energie

3. Klassen der Grundschule Engelskirchen auf der Spur von Strom und Energie

Am Montag, den 19. Juni 2017, besuchten zwei 3. Klassen der Grundschule Engelskirchen den Projektstandort :metabolon. Im Rahmen ihres Besuchs wollten die Kinder mehr über den Standort sowie die Themen Strom und erneuerbare Energien erfahren.

 

Aufgeteilt in zwei Gruppen ging es fix ans Werk. Der Weg entlang der Recyclingachse hinauf ins „fliegende Klassenzimmer“ wurde genutzt, um den Schülerinnen und Schülern mehr über den Standort und das Projekt :metabolon näher zu bringen. Findige Beobachter entdeckten dabei auch schon die ein oder andere Anlage, die mit den Themen des Besuchs zusammenhängten. Von den Deponiegasbrunnen über die Vergärungs- und Kompostierungsanlage bis hin zu den Solarmodulen, an vielen Stellen des Standorts können einem die Themen Strom und Energie begegnen.

 

Aber was verbirgt sich überhaupt hinter den abstrakten Begriffen Strom und Energie? Und warum unterscheiden wir überhaupt zwischen fossilen und erneuerbaren Energien? Ist Energie immer gleich oder gibt es sie in verschiedenen Formen? Wenn wir so viel Energie „verbrauchen“, muss es dann nicht früher einmal viel mehr Energie gegeben haben?

 

Wie die Schülerinnen und Schüler merkten, verbinden sich ganz schön viele Fragen mit den Begriffen Strom und Energie. In abwechselnder Reihenfolge gingen die beiden Klassen diesen Fragen einmal näher auf den Grund. Während eine Klasse entlang des Energielehrpfads mehr zur Energie an sich, in welchen Formen sie auftritt und wie sie sich umwandeln lässt erfuhren, machte sich die andere Klasse zeitgleich im „fliegenden Klassenzimmer“ ans Werk. Hier wurde zunächst das Thema Strom näher betrachtet, bevor die Schülerinnen und Schüler in Modellversuchen Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien bauten und sich gegenseitig präsentierten.  

 

Die meisten der Schülerinnen und Schüler hatten bereits in der Vergangenheit den Standort besucht und die vielfältigen Spiel- und Bewegungsangebote genutzt, allerdings gab es für einige eine Premiere. Nachdem sie endlich alt genug waren um die große Doppelrutsche nutzen zu dürfen, ließen sich die jungen Besucher diese Chance natürlich nicht entgehen, bevor es mit dem Bus wieder zurück zur Schule ging.

 

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