Symphonieorchesters des Oberbergischen Kreises überzeugt zum 5. Mal auf :metabolon

Symphonieorchesters des Oberbergischen Kreises überzeugt zum 5. Mal auf :metabolon

Als fester Bestandteil der Konzertreihe music meets :metabolon fand die Familienmatinee mit dem Symphonieorchester des Oberbergischen Kreises bereits zum 5. Mal auf :metabolon statt. Unter dem Titel „Musik kennt keine Grenzen“ präsentierte sich das Symphonieorchester des Oberbergischen Kreises am Sonntag, den 25. Juni 2017 auf :metabolon.

 

In luftiger Höhe musizierten die knapp 50 Musiker des Orchesters in der Hackschnitzelhalle des Biomassehofes. Trotz des typisch oberbergischen Wetters fanden rund 350 Besucher und Musikliebhaber den Weg zum Projektstandort :metabolon und konnten die Fahrt über das Gelände bis hin zur außergewöhnlichen Konzerthalle im :metabolon-Bus genießen.

 

Benno Wendeler, Kreissparkasse Köln, freute sich über die erneut positive Zusammenarbeit der Kulturstiftung Oberberg der Kreissparkasse Köln, der AVEA GmbH & Co. KG und :metabolon. Als Partner des Konzertes sprach er den positiven Effekt für die Region Oberberg an. „Die Konzertreihe ist ein voller Erfolg und hat in den letzten Jahren bereits viele Musikfans begeistern können“.

 

Unter der Leitung von Gus Anton verzauberten Bläser und Streicher mit ausgewählten Stücken die Besucher.

 

Als Einführung wurde der Marsch „Frei weg“ von Carl Latann gespielt. Anschließend folgten Stücke von bekannten Musikern wie Ernst Fischer mit „Eile mit Weile“,  der „Estudiantina-Walzer“ von Emil Waldteufel, gefolgt von „Tango“ und „Bolero“ aus der Hand von Gus Anton und den Melodien aus „Kiss me Kate“ von Cole Porter.

 

Beschwingend folgte das temperamentvolle Stück „Spanische Skizze-Furioca“ von Nico Dostal, der „Persische Marsch“ von Johann Strauß und die Meldoien aus „Maske in Blau“ von Fred Raymond.

 

Mit Johann Strauß „Unter Donner und Blitz“ und dem Alte Kameraden-Marsch von Carl Teike beendete das Symphonieorchester seine Matinee. Unter großem Applaus der Musikliebhaber bat Gus Anton sein Orchester zu einer Zugabe, welche den krönenden Abschluss einer erfolgreichen Traditionsveranstaltung darstellte.

 

Im Anschluss an das Konzert nutzten viele Besucher die sich vereinzelt zeigenden Sonnenstrahlen, um den Berg zu besteigen und den schönen Ausblick über das Oberbergische Land zu genießen oder bei einer Tasse Kaffee im :metabolon Bistro die Musik nachwirken zu lassen.

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